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PDF BroschüreWerkzeug und Formenbau PDF sk-werkzeugbau GmbH

EDM-Bohrerodieren

BohrerodierenDurch Bohrerosion (auch funkenerosives Bohren oder "Schießen" genannt) können in alle elektrisch leitenden Werkstoffe, unabhängig von ihrer Härte und Festigkeit, Löcher mittels des Prinzips des Funkenerodierens eingebracht (geschossen) werden. Es gilt als eine Verfahrensvariante des Senkerodierens.
Als Werkzeuge kommen je nach Anwendungsfall vorwiegend Messing- oder Kupfer-Elektroden zum Einsatz. Diese werden vorwiegend als Ein- oder Mehrkanal Elektroden eingesetzt, damit eine innere Spülung und Abtransport des abgetragenen Materials gewährleitet wird.
Der Materialabtrag findet in einer elektrisch nichtleitenden (dielektrischen) Flüssigkeit (Arbeitsmedium) statt und beruht vordergründig auf durch elektrische Funkenentladung hervorgerufenen thermischen Mechanismen.
Das Material schmilzt oder verdampft während der Entladephase und wird nach Beendigung des Entladevorganges durch die sich gebildete Gasblase, sowie dem unter Druck zugeführten dielektrischen Medium, aus dem Loch hinausgeschleudert.
Zwischen Werkzeug (Kathode) und Werkstück (Anode) muss immer ein geringer Spalt vorhanden sein, damit das Werkstück gekühlt und den Abtransport des abgetragenen Material gewährleistet wird.
Mit fortschreitendem Abtrag vergrößert sich der Spalt zwischen Werkzeug und Werkstück, bis kein Funke mehr überspringen kann. Daher fährt das Werkzeug mit einer dem Abtragvolumen angepassten Vorschubgeschwindigkeit in das Werkstück hinein.

sk-werkzeugbau arbeitet mit einer Bohrerosionsanlage, die eine Aufspannhöhe von über 300mm erlaubt.
Es werden Ein- bzw. Mehrkanal Messing-Bohrelektroden von Durchmesser 0,3 bis 6,0 mm eingesetzt.

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